Demokratie – segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht https://segu-geschichte.de Tue, 21 May 2019 10:07:00 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.2 https://segu-geschichte.de/wp-content/uploads/2017/09/cropped-segugeschichtelogo2-32x32.jpg Demokratie – segu | Lernplattform für offenen Geschichtsunterricht https://segu-geschichte.de 32 32 Bundesrepublik Deutschland | Begriffe https://segu-geschichte.de/bundesrepublik-deutschland-begriffe/ Mon, 14 Nov 2016 08:26:23 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=15786 Bundesrepublik Deutschland | Modul 2 | Wissen | ◻ leicht | ca. 20 min Im Quiz BRD und DDR konntest du schon einige Ereignisse und Personen aus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland kurz kennen lernen. Es gibt aber auch eine Reihe von ziemlich abstrakten Begriffen, ohne die es schwerfällt, diese Geschichte zu verstehen. In diesem Modul sollst du deshalb dein Wissen zu diesen Begriffen vertiefen.    Aufgaben Falls die Anwendung nicht reagiert oder zum Vergrößern hier klicken! Stichworte zum Modul | BRD Bundesrepublik Deutschland Begriffe | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht| Westintegration | Grundgesetz | Ostpolitik | außerparlamentarische Opposition | deutsche Vereinigung Wiedervereinigung | Soziale Marktwirtschaft Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach ... weiterlesen ...

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Bundesrepublik Deutschland | Modul 2 | Wissen | ◻ leicht | ca. 20 min

Im Quiz BRD und DDR konntest du schon einige Ereignisse und Personen aus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland kurz kennen lernen. Es gibt aber auch eine Reihe von ziemlich abstrakten Begriffen, ohne die es schwerfällt, diese Geschichte zu verstehen. In diesem Modul sollst du deshalb dein Wissen zu diesen Begriffen vertiefen. 

 

Aufgaben

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Stichworte zum Modul | BRD Bundesrepublik Deutschland Begriffe | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht| Westintegration | Grundgesetz | Ostpolitik | außerparlamentarische Opposition | deutsche Vereinigung Wiedervereinigung | Soziale Marktwirtschaft

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Deutsche Teilung 1949 | zwei Perspektiven https://segu-geschichte.de/deutsche-teilung/ Mon, 14 Nov 2016 08:05:17 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=15772 Besatzungszeit und deutsche Teilung | Modul 3 | Quellen untersuchen: Reden | Doppelte Staatsgründung | ◻◻ mittel | ca. 30 min Karte: Innerdeutsche Grenze | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Alexrk2, Karte Innerdeutsche Grenze, CC BY-SA 3.0, Wikipedia): Bild anklicken   Die Alliierten hatten die Besatzungszonen nur für eine Übergangszeit eingerichtet und beabsichtigten, dass Deutschland möglichst rasch wieder ein selbstständiger, demokratischer Staat wird. Der Kalte Krieg zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion ließ aber seit 1947 erkennen, dass es kaum Aussicht auf einen vereintes Deutschland aller vier Besatzungszonen geben würde. Die Vorstellungen über Demokratie und Wirtschaftspolitik gingen weit auseinander. Die Berlin-Blockade vom Juni 1948 bis zum Mai 1949 trug noch einmal zur gegenseitigen Konfrontation bei. Die politischen Gegensätze führten 1949 zur ... weiterlesen ...

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Besatzungszeit und deutsche Teilung | Modul 3 | Quellen untersuchen: Reden | Doppelte Staatsgründung | ◻◻ mittel | ca. 30 min

Karte: Innerdeutsche Grenze | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Alexrk2, Karte Innerdeutsche Grenze, CC BY-SA 3.0, Wikipedia): Bild anklicken

 

Die Alliierten hatten die Besatzungszonen nur für eine Übergangszeit eingerichtet und beabsichtigten, dass Deutschland möglichst rasch wieder ein selbstständiger, demokratischer Staat wird. Der Kalte Krieg zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion ließ aber seit 1947 erkennen, dass es kaum Aussicht auf einen vereintes Deutschland aller vier Besatzungszonen geben würde. Die Vorstellungen über Demokratie und Wirtschaftspolitik gingen weit auseinander. Die Berlin-Blockade vom Juni 1948 bis zum Mai 1949 trug noch einmal zur gegenseitigen Konfrontation bei. Die politischen Gegensätze führten 1949 zur doppelten Staatsgründung: Am 23. Mai wurde aus den drei westlichen Besatzungszonen die Bundesrepublik Deutschland gegründet, ein knappes halbes Jahr später – am 7. Oktober – die Deutsche Demokratische Republik. Konrad Adenauer wurde zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik gewählt, Otto Grotewohl zum ersten Ministerpräsident der DDR ernannt.

 

Aufgaben

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Stichworte zum Modul Deutsche Teilung 1949 | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Bundesrepublik Deutschland BRD | Deutsche Demokratische Republik DDR | Konrad Adenauer | Otto Grotewohl | Regierungserklärung 1949

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Kaiser oder Präsident? https://segu-geschichte.de/kaiser/ Tue, 21 Jun 2016 06:44:15 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=12872 Revolution 1848| Modul 11 | Quellen untersuchen: Parlamentsreden | Verstehen und Urteilen | Herrschaft | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min Unbekannter Zeichner: Nationalversammlung in der Paulskirche, Lithographie von 1848 oder 1849 | Bildnachweis (Public Domain, via Wikimedia): Bild anklicken   Am 28. März 1849 – also zehn Monate nach Beginn der Parlamentsarbeit – verabschiedete die Nationalversammlung endlich eine Verfassung. Über die 197 Paragraphen des Verfassungstextes wurde in langen Verhandlungen gestritten. Wichtige Fragen waren dabei die zukünftige Staatsform oder die klein- oder großdeutsche Lösung. Damit war gemeint, ob Österreich Teil des neu zu gründenden Deutschen Reiches werden soll (großdeutsche Lösung) oder nicht (kleindeutsche Lösung). Außerdem enthält die Verfassung 14 Artikel mit Grundrechten, der später auch zum Vorbild der Verfassung der ... weiterlesen ...

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Revolution 1848| Modul 11 | Quellen untersuchen: Parlamentsreden | Verstehen und Urteilen | Herrschaft | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min

Unbekannter Zeichner: Nationalversammlung in der Paulskirche, Lithographie von 1848 oder 1849 | Bildnachweis (Public Domain, via Wikimedia): Bild anklicken

 

Am 28. März 1849 – also zehn Monate nach Beginn der Parlamentsarbeit – verabschiedete die Nationalversammlung endlich eine Verfassung. Über die 197 Paragraphen des Verfassungstextes wurde in langen Verhandlungen gestritten. Wichtige Fragen waren dabei die zukünftige Staatsform oder die klein- oder großdeutsche Lösung. Damit war gemeint, ob Österreich Teil des neu zu gründenden Deutschen Reiches werden soll (großdeutsche Lösung) oder nicht (kleindeutsche Lösung). Außerdem enthält die Verfassung 14 Artikel mit Grundrechten, der später auch zum Vorbild der Verfassung der Weimarer Republik und des Grundgesetztes werden sollte.

In der Verfassung heißt es in Abschnitt III, Artikel 1: 

§ 68. Die Würde des Reichsoberhauptes wird einem der regierenden deutschen Fürsten übertragen.

§ 69. Diese Würde ist erblich im Hause des Fürsten, dem sie übertragen worden. Sie vererbt im Mannsstamme nach dem Rechte der Erstgeburt.

§ 70. Das Reichsoberhaupt führt den Titel: Kaiser der Deutschen.

Dass dem Staat ein Kaiser vorstehen soll, war in der Nationalversammlung nicht unumstritten. In diesem Modul lernst du einige Auszüge aus Reden von Abgeordneten der Paulskirche kennen, die unterschiedliche Meinungen hierzu vertraten.

 

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Stichworte zum Modul Kaiser oder Präsident | Revolution 1848 1849 | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Herrschaft | Preußen | Paulskirche | Nationalversammlung

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Paulskirche | Parlamentsarbeit | “Ein so schaudervoller, herzzerreißender Lärm…” https://segu-geschichte.de/paulskirche/ Tue, 21 Jun 2016 06:43:31 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=12870 Revolution 1848| Modul 10 | Quellen untersuchen: Bild- und Textquellen | Demokratie ◻◻ mittel | ca. 40 min Franz Heister: St. Paulskirche, Sitz der deutschen Nationalversammlung, Lithographie von 1848 | Bildnachweis (Public Domain, via Wikimedia): Bild anklicken   Eine wichtige Forderung der Revolutionäre von 1848 war die Wahl einer verfassungsgebenden Nationalversammlung. Ein gewähltes Parlament aller deutscher Länder, wie es im Mai 1848 in Frankfurt am Main erstmals zusammentrat, hatte es bis dahin noch nicht gegeben. Die über 550 gewählten Abgeordneten standen vor zwei Herausforderungen. Erstens mussten die Abgeordneten klären, wie die Parlamentsarbeit organisiert werden soll, damit nicht alle Abgeordneten einfach durcheinander reden. Das Protokoll der ersten Sitzung des Parlaments in der Paulskirche gibt hiervon einen guten Eindruck. Zweitens gab es ... weiterlesen ...

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Revolution 1848| Modul 10 | Quellen untersuchen: Bild- und Textquellen | Demokratie ◻◻ mittel | ca. 40 min

Bilderrevolution0082Franz Heister: St. Paulskirche, Sitz der deutschen Nationalversammlung, Lithographie von 1848 | Bildnachweis (Public Domain, via Wikimedia): Bild anklicken

 

Eine wichtige Forderung der Revolutionäre von 1848 war die Wahl einer verfassungsgebenden Nationalversammlung. Ein gewähltes Parlament aller deutscher Länder, wie es im Mai 1848 in Frankfurt am Main erstmals zusammentrat, hatte es bis dahin noch nicht gegeben. Die über 550 gewählten Abgeordneten standen vor zwei Herausforderungen.

Erstens mussten die Abgeordneten klären, wie die Parlamentsarbeit organisiert werden soll, damit nicht alle Abgeordneten einfach durcheinander reden. Das Protokoll der ersten Sitzung des Parlaments in der Paulskirche gibt hiervon einen guten Eindruck.

Zweitens gab es (anders, als wir es heute vom Bundestag kennen) 1848 noch keine organisierten Parteien. Dennoch bildeten sich rasch verschiedene politische Gruppen von Abgeordneten, die sich nach den Gasthäusern und Cafés in der Frankfurter Innenstadt benannten, in denen sie sich vor und nach den Parlamentssitzungen zum Debattieren trafen. Andere geeignete Gebäude und Räume für die Parlamentsarbeit standen nicht zur Verfügung.

In diesem Modul lernst du das Parlament in der Frankfurter Paulskirche und die verschiedenen „Klubs“ (so wurden die unterschiedlichen politischen Gruppierungen benannt) genauer kennen.

 

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2 | Gehe auf die Seite mit den Textquellen.

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Dieses Modul dient auch zur Vorbereitung des folgenden Moduls: Kaiser oder Präsident?

 

Stichworte zum Modul Nationalversammlung Paulskirche | Revolution 1848 1849 | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Herrschaft | Preußen | Abgeordnete | Parlamentsarbeit

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Märzrevolution in Berlin https://segu-geschichte.de/maerzrevolution/ Mon, 14 Dec 2015 22:49:16 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=7727 Revolution 1848| Modul 8 | Quellen untersuchen: Zeitungsartikel | Aufstände und Straßenkämpfe ◻◻ mittel | ca. 30 min   Ausgelöst durch die Februarrevolution in Paris kam es 1848 in verschiedenen Städten und Regionen Europas zu Demonstrationen und bewaffneten Aufständen. Auch in deutschen Ländern gingen die Menschen gegen die herrschenden Könige und Fürsten auf die Straße. Anfang März des Jahres 1848 begann zuerst in Baden und Bayern, dann auch in Preußen die Revolution von 1848. Einer der Orte, an dem am heftigsten protestiert und für mehr Freiheitsrechte gekämpft wurde, war die preußische Hauptstadt Berlin. Eine der wichtigsten Zeitungen der Stadt, die „Königlich privilegirte Berlinische Zeitung“ (später, im Jahre 1911 wurde sie in die bekannte „Vossische Zeitung“ umbenannt) hatte ihren Redaktionssitz mitten ... weiterlesen ...

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Revolution 1848| Modul 8 | Quellen untersuchen: Zeitungsartikel | Aufstände und Straßenkämpfe ◻◻ mittel | ca. 30 min

Zeitung

 

Ausgelöst durch die Februarrevolution in Paris kam es 1848 in verschiedenen Städten und Regionen Europas zu Demonstrationen und bewaffneten Aufständen. Auch in deutschen Ländern gingen die Menschen gegen die herrschenden Könige und Fürsten auf die Straße. Anfang März des Jahres 1848 begann zuerst in Baden und Bayern, dann auch in Preußen die Revolution von 1848.

Einer der Orte, an dem am heftigsten protestiert und für mehr Freiheitsrechte gekämpft wurde, war die preußische Hauptstadt Berlin. Eine der wichtigsten Zeitungen der Stadt, die „Königlich privilegirte Berlinische Zeitung“ (später, im Jahre 1911 wurde sie in die bekannte „Vossische Zeitung“ umbenannt) hatte ihren Redaktionssitz mitten im Zentrum der Ereignisse – an der Breiten Straße unweit des Berliner Stadtschlosses, dem Sitz des preußischen Königs.

 

Aufgaben

Lies dir zunächst die folgenden fünf Berichte der Berlinischen Zeitung aus den Tagen zwischen dem 17. und dem 23. März 1848 durch. Die Quellen sind in der Originalfassung abgeschrieben. Du kannst sie dir, wenn du auf die Links klickst, auch selber ansehen.

 quellen

1 | Bearbeite das Quiz, indem du die Sätze aus den Zeitungsartikeln den richtigen Daten (17. März, 20. März oder 22./23. März) und dem jeweiligen Blickwinkel (Blick auf die Revolutionäre oder Blick auf den König und das Militär) zuordnest. Um das Quiz zu lösen, musst du noch einmal in die Quellen schauen. Kontrolliere dein Ergebnis (blauer Button unten rechts).

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Stichworte zum Modul Märzrevolution 1848 in Berlin | Revolution 1848 | Zeitungen | Textquellen | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland https://segu-geschichte.de/grundgesetz/ Tue, 08 Sep 2015 13:31:26 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=5337 Bundesrepublik Deutschland | Modul 3 | Verstehen und urteilen | Demokratie | ◻◻ mittel | ca. 20 min | optionale vertiefende Aufgabe: 10 min Grundgesetz, Ausgabe der an alle Abgeordneten des Parlamentarischen Rates übergebenen Erstfassung vom 23. Mai 1949 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikipedia): Bild anklicken   Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland ist das Grundgesetz, das am 23. Mai 1949 in Kraft trat. Im Herbst 1948 war der Parlamentarische Rat von den drei westlichen Besatzungsmächten eingesetzt worden, um für Westdeutschland eine Verfassung zu beschließen. Die 65 Abgeordneten des Parlamentarischen Rates (darunter vier Frauen) erarbeiteten eine Verfassung, die einige Schwächen der Weimarer Reichsverfassung beheben sollte. Großen Wert wurde darauf gelegt, dass die Grundrechte (Artikel 1 bis 19) am ... weiterlesen ...

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Bundesrepublik Deutschland | Modul 3 | Verstehen und urteilen | Demokratie | ◻◻ mittel | ca. 20 min | optionale vertiefende Aufgabe: 10 min

Grundgesetz_1949Grundgesetz, Ausgabe der an alle Abgeordneten des Parlamentarischen Rates übergebenen Erstfassung vom 23. Mai 1949 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikipedia): Bild anklicken

 

Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland ist das Grundgesetz, das am 23. Mai 1949 in Kraft trat. Im Herbst 1948 war der Parlamentarische Rat von den drei westlichen Besatzungsmächten eingesetzt worden, um für Westdeutschland eine Verfassung zu beschließen. Die 65 Abgeordneten des Parlamentarischen Rates (darunter vier Frauen) erarbeiteten eine Verfassung, die einige Schwächen der Weimarer Reichsverfassung beheben sollte. Großen Wert wurde darauf gelegt, dass die Grundrechte (Artikel 1 bis 19) am Anfang der Verfassung stehen. Artikel 1 („Die Würde des Menschen ist unantastbar“) darf gar nicht, die übrigen Grundrechte dürfen nur unter besonderen Bedingungen außer Kraft gesetzt werden. Die Stellung der wichtigen Verfassungsorgane – erstens des Bundestages, zweitens des Bundesrates, drittens des Bundespräsidenten sowie viertens des Bundeskanzlers und der Bundesregierung – wurde gegenüber der Weimarer Verfassung verändert.

In diesem Modul lernst du Grundzüge der Legislative (Gesetzgebung) und Exekutive (Ausführende Gewalt), wie sie im Grundgesetz festgelegt wurden, kennen.

 

Aufgaben

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Stichworte zum Modul Grundgesetz GG | BRD Bundesrepublik Deutschland | Verfassung | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Weltmacht USA | Truman-Doktrin 1947 https://segu-geschichte.de/weltmacht-usa/ Tue, 08 Sep 2015 13:06:54 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=5567 Bipolare Welt und Kalter Krieg | Modul 4 | Quellen untersuchen: Reden | Außenpolitik | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min Unbekannter Fotograf: Harry S. Truman hält seine als Truman-Doktrin bezeichnete Rede vor dem amerikanischen Kongress, Foto vom 12. März 1947 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken   Die Vereinigten Staaten entwickelten sich seit ihrem Eintritt in den Ersten Weltkrieg im Jahr 1917 zu einem der weltweit mächtigsten Staaten. Neben Großbritannien und der Sowjetunion waren die USA im Zweiten Weltkrieg einer der drei entscheidenden Alliierten der Anti-Hitler-Koalition. Bereits vor Ende des Krieges wurden Gegensätze zwischen der USA und der Sowjetunion deutlich. Neben Macht und Einfluss, die beide Großmächte für die von ihnen im Zweiten Weltkrieg eroberten ... weiterlesen ...

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Bipolare Welt und Kalter Krieg | Modul 4 | Quellen untersuchen: Reden | Außenpolitik | ◻◻◻ schwer | ca. 40 min

Unbekannter Fotograf: Harry S. Truman hält seine als Truman-Doktrin bezeichnete Rede vor dem amerikanischen Kongress, Foto vom 12. März 1947 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

Die Vereinigten Staaten entwickelten sich seit ihrem Eintritt in den Ersten Weltkrieg im Jahr 1917 zu einem der weltweit mächtigsten Staaten. Neben Großbritannien und der Sowjetunion waren die USA im Zweiten Weltkrieg einer der drei entscheidenden Alliierten der Anti-Hitler-Koalition. Bereits vor Ende des Krieges wurden Gegensätze zwischen der USA und der Sowjetunion deutlich. Neben Macht und Einfluss, die beide Großmächte für die von ihnen im Zweiten Weltkrieg eroberten Länder und Gebiete beanspruchten, spielten dabei auch ideologische und politische Grundsätze eine wichtige Rolle.

In diesem Modul sollst du die Grundposition der USA im Kalten Krieg kennen lernen. Eine entscheidende Quelle hierfür ist die sogenannte Truman-Doktrin, die der amerikanische Präsident Harry S. Truman am 12. März 1947 dem amerikanischen Kongress vortrug. Als eine Doktrin bezeichnet man eine Aussage, die den Anspruch auf Allgemeingültigkeit erhebt. Die Rede markierte den endgültigen Bruch der Kriegskoalition zwischen den USA und der Sowjetunion.

 

Aufgaben

1 | Öffne die Seite mit der Rede Trumans.

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Stichworte zum Modul USA | Supermacht | Kalter Krieg | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Truman Doktrin | Containment-Politik | Marshallplan | Koreakrieg

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Krise der Weimarer Republik | Wahlplakat https://segu-geschichte.de/krise-weimarer-republik/ Tue, 08 Sep 2015 12:38:44 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=5508 Weimarer Republik | Modul 7 | Quellen untersuchen: Wahlplakate | Demokratie | Wahlen | ◻◻ mittel | ca. 40 min Das Foto wurde am Tag der fünften Reichstagswahl, dem 31. Juli 1932, vor einem Wahllokal  in Berlin aufgenommen. Sechs Männer und eine Frau versuchen, mit Wahlplakaten Werbung für verschiedene Parteien zu machen; von links: zweimal die NSDAP („Nationalsozialisten“ oder „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“), das Zentrum (bürgerliche Partei der Katholiken), die SPD („Sozialdemokraten“ oder „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“), die KPD („Kommunistische Partei Deutschlands“), die DNVP („Deutsch-nationale Volkspartei“, national-konservativ) und die DVP („Deutsche Volkspartei“, national-liberal). Diese und weitere Plakate kannst du dir auf der Seite Wahlplakate-Archiv ansehen. Auf den Seiten von LeMO kannst du dir das Plakat der Nationalsozialisten (1. von links) und dass der ... weiterlesen ...

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Weimarer Republik | Modul 7 | Quellen untersuchen: Wahlplakate | Demokratie | Wahlen | ◻◻ mittel | ca. 40 min

Weimarer Republik WahlenDas Foto wurde am Tag der fünften Reichstagswahl, dem 31. Juli 1932, vor einem Wahllokal  in Berlin aufgenommen. Sechs Männer und eine Frau versuchen, mit Wahlplakaten Werbung für verschiedene Parteien zu machen; von links: zweimal die NSDAP („Nationalsozialisten“ oder „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“), das Zentrum (bürgerliche Partei der Katholiken), die SPD („Sozialdemokraten“ oder „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“), die KPD („Kommunistische Partei Deutschlands“), die DNVP („Deutsch-nationale Volkspartei“, national-konservativ) und die DVP („Deutsche Volkspartei“, national-liberal). Diese und weitere Plakate kannst du dir auf der Seite Wahlplakate-Archiv ansehen. Auf den Seiten von LeMO kannst du dir das Plakat der Nationalsozialisten (1. von links) und dass der KPD (5. von links) im Detail anschauen. Auf den Plakaten steht oft das Wort Liste – womit in der Weimarer Republik der Listenplatz auf dem Wahlzettel gemeint war. Die Partei, die bei der vorangegangen Wahl die meisten Stimmen erhielt, stand auf Listenplatz 1, die zweite auf Platz 2 usw. | Unbekannter Fotograf: Vor einem Wahllokal in Berlin am 31. Juli 1932 | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Bundesarchiv Bild 102-03497A, Berlin, Propaganda zur Reichstagswahl, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

In den 14 Jahren des Bestehens der Weimarer Republik wurde oft gewählt. Zwar sollten Reichstagswahlen laut Verfassung nur alle vier Jahre stattfinden. Weil die Regierungskoalitionen häufig wechselten (es gab bis zur Ernennung Hitlers zum Reichskanzler 12 Reichskanzler und 20 Reichsregierungen) und es oft schwierig war, eine mehrheitsfähige Koalition zwischen den Parteien zu bilden, wurde zwischen 1920 und 1932 insgesamt sieben Mal ein neuer Reichstag gewählt. Daneben gab es 1925 und 1932 zwei Reichspräsidentenwahlen.

Während der Weimarer Republik spielte deshalb Wahlwerbung eine große Rolle. Bis heute sind zahlreiche Wahlplakate überliefert, die zum Teil deutlich zeigen, wie heftig unter den Parteien gestritten wurde. In diesem Modul sollst du ein solches Wahlplakat genauer analysieren.

Aufgaben

Zetrum 1932

Bildquelle | Theo Matejko: Plakat des Zentrums zur Reichstagswahl 1930 | Bildnachweis (KAS-Politischer Gegner, Nationalsozialisten-Bild-15738-2, CC BY-SA 3.0 DE, via Wikimedia): Bild anklicken

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Stichworte zum Modul Ende der Weimarer Republik | Wahlplakate |  Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Wahlplakate | Wahlergebnisse Reichstsagswahl

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Verfassung der Weimarer Republik https://segu-geschichte.de/verfassung-weimarer-republik/ Tue, 08 Sep 2015 12:35:34 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=5335 Weimarer Republik | Modul 4 | Verstehen und erteilen | Demokratie | Verfassungen | ◻◻ mittel | ca. 20 min | optionale vertiefende Aufgabe: 10 min Reichsgesetzblatt von 1919, in dem am 11. August die Weimarer Reichsverfassung ausgefertigt wurde | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken   Die Verfassung der Weimarer Republik wurde von der Nationalversammlung am 31. Juli 1919 in Weimar beschlossen und trat am 11. August offiziell in Kraft (der 11. August war von 1921 bis 1932 offizieller Staatsfeiertag). Übrigens haben die Menschen damals vom „Deutschen Reich“ gesprochen – die Bezeichnung Weimarer Republik hat sich erst nach 1945 durchgesetzt. Die wichtigsten Verfassungsorgane (das sind in der Verfassung festgeschriebene Ämter oder Institutionen) waren erstens der Reichstag, zweitens ... weiterlesen ...

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Weimarer Republik | Modul 4 | Verstehen und erteilen | Demokratie | Verfassungen | ◻◻ mittel | ca. 20 min | optionale vertiefende Aufgabe: 10 min

Weimarer VerfassungReichsgesetzblatt von 1919, in dem am 11. August die Weimarer Reichsverfassung ausgefertigt wurde | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Public Domain, Wikimedia): Bild anklicken

 

Die Verfassung der Weimarer Republik wurde von der Nationalversammlung am 31. Juli 1919 in Weimar beschlossen und trat am 11. August offiziell in Kraft (der 11. August war von 1921 bis 1932 offizieller Staatsfeiertag). Übrigens haben die Menschen damals vom „Deutschen Reich“ gesprochen – die Bezeichnung Weimarer Republik hat sich erst nach 1945 durchgesetzt. Die wichtigsten Verfassungsorgane (das sind in der Verfassung festgeschriebene Ämter oder Institutionen) waren erstens der Reichstag, zweitens der Reichsrat, drittens der Reichspräsident und viertens die Reichsregierung mit dem Reichskanzler an der Spitze. Dieselben Verfassungsorgane sind (wenn du die Vorsilbe „Reichs-“ gegen „Bundes-“ austauschst) auch noch heute in der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich. Allerdings gibt es wichtige Unterschiede zwischen der Weimarer Reichsverfassung und dem Grundgesetz.

In diesem Modul lernst du Grundzüge der Legislative (gesetzgebende Gewalt, also die Parlamente) und der Exekutive (ausführende Gewalt, also die Regierung), wie sie in der Weimarer Reichsverfassung festgelegt wurden, kennen.

 

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Stichworte zum Modul Weimarer Verfassung | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht | Revolution 1918 | Reichspräsident | Reichskanzler | Präsidialkabinette

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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Kanzler und Regierungen der Bundesrepublik Deutschland https://segu-geschichte.de/kanzler/ Tue, 07 Jul 2015 11:39:21 +0000 https://segu-geschichte.de/?page_id=4022 Bundesrepublik Deutschland | Modul 4 | Wissen | Demokratie | ◻◻ mittel | ca. 30 min | optionale vertiefende Aufgabe: 10 min Helmut J. Wolf: Wahlplakate zur Bundestagswahl 1961 in Bonn | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Bundesarchiv Bild 173-1326, Bonn, Bundestagswahl, Wahlplakate, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken   Seit 1949 haben sieben Bundeskanzler und eine Bundeskanzlerin als Regierungschefs die bislang 23 Kabinette (Bundesregierungen) der Bundesrepublik Deutschland angeführt. Bis auf die Jahre 1960/61, in denen CDU und CSU (die bayerische Schwesterpartei der CDU) allein regierten, bildeten sich unterschiedliche Regierungskoalitionen (Regierungsbündnisse von Parteien) von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen. Die Kanzler der Bundesrepublik Deutschland gehörten immer entweder zur CDU oder zur SPD.   Aufgaben  Falls die Anwendung nicht ... weiterlesen ...

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Bundesrepublik Deutschland | Modul 4 | Wissen | Demokratie | ◻◻ mittel | ca. 30 min | optionale vertiefende Aufgabe: 10 min

Kanzler DeutschlandHelmut J. Wolf: Wahlplakate zur Bundestagswahl 1961 in Bonn | Vollständiges Bild und Bildnachweis (Bundesarchiv Bild 173-1326, Bonn, Bundestagswahl, Wahlplakate, CC BY-SA 3.0 DE, Wikimedia): Bild anklicken

 

Seit 1949 haben sieben Bundeskanzler und eine Bundeskanzlerin als Regierungschefs die bislang 23 Kabinette (Bundesregierungen) der Bundesrepublik Deutschland angeführt. Bis auf die Jahre 1960/61, in denen CDU und CSU (die bayerische Schwesterpartei der CDU) allein regierten, bildeten sich unterschiedliche Regierungskoalitionen (Regierungsbündnisse von Parteien) von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen. Die Kanzler der Bundesrepublik Deutschland gehörten immer entweder zur CDU oder zur SPD.

 

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Stichworte zum Modul Kanzler und Regierungen | Bundeskanzler | BRD Bundesrepublik Deutschland | Geschichte | Geschichtsunterricht | Unterricht

Die Antworten zu den Aufgaben kannst du entweder in deine Geschichtsmappe schreiben – ganz einfach mit Stift und PapierDu kannst die Antworten aber auch in die Textfelder unter den Aufgaben eingeben und anschließend ausdrucken oder als pdf abspeichern. Klicke dafür auf das Drucker-Symbol. Hier erhältst du weitere Informationen

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