Die Anfänge des Christentums
In diesem interaktiven Onlinemedium finden Sie unten beschriebene Arbeitsmaterialien im Film verortet.
Im Film und in den Filmsequenzen erscheint ein Symbol. Klicken Sie auf dieses, wird das entsprechende Arbeitsmaterial geöffnet.
Minute Material
00:05 Filmtext
01:42 Arbeitsblatt 1: Die Emmaus-Erzählung
02:45 Arbeitsblatt 2: Petrus
06:13 Arbeitsblatt 4: Anziehungskraft des Christentums
08:48 Arbeitsblatt 3: Der Alltag der ersten Christen
13:55 Arbeitsblatt 9: Das Jerusalemer Treffen
16:40 Arbeitsblatt 7: Die Lebenswende des Paulus
19:40 Arbeitsblatt 5: Die Gemeinde als Leib Christi
19:40 Arbeitsblatt 6: Gnadengaben: damals und heute
20:10 Arbeitsblatt 10: Die Missionsreisen des Paulus
21:20 Arbeitsblatt 8: Person und Wirken des Paulus
24:25 Arbeitsblatt 11.1: Quiz zum Urchristentum
24:25 Arbeitsblatt 11.2: Quiz zum Urchristentum - für Experten
Im Film sind Untertitel zuschaltbar. Klicken Sie dazu das entsprechende Symbol in der Playerleiste.
Didaktische Hinweise
Die Botschaft vom Reich Gottes ist revolutionär: Sie zeichnet ein völlig neues Gemeinschaftsbild und macht Hoffnung darauf, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist. Die frühen christlichen Gemeinden sind davon überzeugt, dass es sich lohnt, darauf zu setzen, was Jesus Christus gelehrt hat. Innerhalb kurzer Zeit verbreitet sich der neue Glaube. Die Produktion begleitet die Anfänge des Christentums von der Urgemeinde über die erste Mission unter Juden- und Heidenchristen hin zur Keimzelle einer neuen Weltreligion.
Die Produktion eignet sich für die Vermittlung folgender Lehrplaninhalte:
Adressaten
Allgemeinbildende Schule (Klasse 7–11)
Fach
Religion, Ethik
Bezug zu Lehrplänen und Bildungsstandards
Die Schülerinnen und Schüler
Einsatzmöglichkeiten und Inhalt
Die Anfänge des Christentums tauchten in vielfältigen Lehrplankontexten auf. In der kirchlichen Arbeit werden die ersten christlichen Gemeinden immer wieder als Idealbild herangezogen. Historisch betrachtet fällt jedoch auf, dass die ersten Christen mit ganz eigenen Problemen zu kämpfen hatten und wichtige Fragen geklärt werden mussten, die weichenstellend für die künftige Weltreligion werden sollten. Die Produktion wirft einen Blick in frühe Dokumente wie die Paulusbriefe und die Apostelgeschichte und ordnet diese exegetisch sowie zeitgeschichtlich ein.
Der Film ist in thematische Schwerpunktkapitel eingeteilt, die sich z. B. mit der Unsicherheit und der Suche nach Orientierung nach Jesu Tod, der Stimmung in der ersten Generation der Jesusanhänger, dem Alltag in der Nachfolge Jesu, der Suche nach Übereinkunft in Glaubens- und Verkündigungsfragen, Paulus und seiner Mission sowie der weiteren Ausdehnung der Bewegung trotz wirtschaftlicher und sozialer Benachteiligung bis hin zur Verfolgung auseinandersetzen. Im Fokus steht der Zeitraum ab dem Tod Jesu von Nazaret bis zum Tod der Apostel Petrus und Paulus.
Zahlen finden bewusst nur sparsam Eingang in die Produktion. Das hängt zum einen mit der teilweise wenig zuverlässigen Quellenlage zusammen. Ferner geht es bei einer Reise mit Lernenden in die Anfangszeit des Christentums weniger um Details wie Gemeindegrößen oder Jahreszahlen, sondern vielmehr darum, ein besseres Verständnis für die Aufbruchsstimmung unter den ersten Christen, aber auch die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert waren, zu entwickeln. Ziel ist es weniger, Fakten zu lernen, sondern nachzuvollziehen, wie aus einer Botschaft, aus einer Vision, eine Mission wird, bis schließlich ein Netzwerk entsteht, das sich zur Weltreligion entwickelt.
Die Arbeitsblätter greifen vertiefend wichtige Schwerpunktthemen aus der Anfangszeit des Christentums auf und regen an geeigneten Stellen an, diese mit der eigenen Erfahrungswelt in Verbindung zu bringen und so ein besseres Verständnis für die Ereignisse vor knapp 2000 Jahren zu erzielen und ggf. Impulse abzuleiten.
Film
Die Anfänge des Christentums (Film 25 min)
Der Film nimmt die Zuschauer zu den Wurzeln des Christentums, die breit gespannt sind: Von großen Zweifeln – War mit Jesu Tod am Kreuz alles vorbei? – bis hin zu großer Hoffnung auf das verheißene Reich Gottes. Vom Drang, Jesu Botschaft weiter hinauszutragen, bis zur zögerlichen Frage, welche Forderungen man an neue Mitglieder der jungen Bewegung stellen solle.
In „Die Anfänge des Christentums“ werden wichtige Richtungsweiser wie diese beleuchtet und jeweils im Kontext der historischen Ereignisse verortet – soweit diese bekannt sind. Spielszenen wechseln sich dabei ab mit Animationen, wenn an zentralen Wegmarken biblische Erzählungen und Beschreibungen eingebunden werden. Dr. Stefan Schreiber, Professor für neutestamentliche Theologie an der Universität Augsburg, ordnet diese Texte ein und erklärt anschaulich, wie sie heute gedeutet und verstanden werden können.
Begleitend zum Film stehen folgende Arbeitsblätter zur Verfügung:
Filmsequenzen
Verunsicherung und neue Hoffnung (2:00 min)
Die Kreuzigung Jesu war ein Schock für seine Anhänger: War mit seinem Tod alles vorbei? Hatten sie den falschen für den Messias gehalten? Die Emmaus-Erzählung (Lk 24,13–35) ist gleichsam Ausdruck für diese Ungewissheit: So niedergeschlagen sind die beiden Jünger, dass sie den Auferstandenen nicht erkennen, als er ein Stück des Weges mit ihnen geht. Erst als er das Brot mit ihnen teilt, wird ihnen klar, wie er weiter unter ihnen ist – auch wenn ihre Augen ihn nicht sehen.
Die erste Generation (4:00 min)
Das Pfingstereignis gilt als Geburtsstunde der Kirche. Im Bild, das Lukas in der Apostelgeschichte zeichnet, wird der Geist Gottes im Sturmbrausen und in Feuerzungen spürbar – und in der Überwindung sprachlicher (und damit regionaler und kultureller) Grenzen. Es ist jenes Ereignis, bei dem Petrus einen seiner ersten Auftritte als Sprecher der Christusbewegung hat und, so die Apostelgeschichte, zahlreiche weitere Menschen motiviert, an das Reich Gottes zu glauben.
Alltag in der Nachfolge Jesu (3:20 min)
In der Überzeugung der Christusanhänger war das Reich Gottes bereits in Jesu Wirken angebrochen. Mit seiner – für die nahe Zukunft erwarteten – Wiederkunft würde es vollendet werden. In der Zwischenzeit konnte jeder mit seinem eigenen Verhalten und Handeln an der Verwirklichung des Reiches Gottes mitwirken. Für die meisten Menschen bedeutete die Jesus-Nachfolge einen radikalen Bruch mit traditionellen Glaubens- und Gesellschaftsmustern.
Die jungen Gemeinden bemühten sich um eine umfassende Solidargemeinschaft, in der jeder Mensch unabhängig von Status, Herkunft oder Geschlecht gleich viel wert war. Sichtbar wurde dieses Ideal im sogenannten Herrenmahl, wenn im Andenken an Jesu letztes Abendmahl mit seinen Jüngern alle – Herren und Sklaven – als Schwestern und Brüder mit am Tisch saßen.
Über die Rolle von Frauen ist wenig bekannt, jedoch lassen Berichte darauf schließen, dass sie in den Gemeinden den Männern gegenüber weitgehend gleichberechtigt waren und auch öffentlich predigen konnten.
Glaube und Verkündigung (4:40 min)
Die Entwicklung eines eigenen „Glaubensprofils“ war eine Herausforderung für die jungen Gemeinden. Während gewisse Überzeugungen und Traditionen aus dem Judentum Bestand hatten, war z. B. die Anerkennung Jesu als Messias für traditionelle Juden undenkbar.
Aufgeschlossene fanden jedoch über Jesus Christus neuen Zugang zu Gott. Die Hoffnung, wie er den Tod zu überwinden, war für viele attraktiv – für Juden wie Heiden. Damit standen Missionare allerdings auch vor der Herausforderung zu entscheiden, wie – und ob! – die Reich-Gottes-Botschaft für jene zugänglich gemacht werden konnte, die nicht mit der jüdischen Tradition und deren Gesetzen vertraut waren.
Paulus und seine Mission (7:10 min)
Paulus ist bekannt als der wichtigste Verbreiter der Botschaft Jesu. In vielen Teilen des Mittelmeerraums entstanden auf seine Initiative hin erste christliche Gemeinden. In sieben Briefen zeigt er sich als der erste, der das Christusereignis „durchgedacht“ und der eine Theologie entwickelt hat, die auch Menschen aus dem nichtjüdischen Kulturkreis zugänglich war. Zunächst tritt Paulus in der Bibel allerdings als radikaler Verfolger des Christentums auf. Erst nach einem einschneidenden Erlebnis vor Damaskus soll er begeisterter Anhänger der Botschaft Jesu Christi geworden sein.
Keimzellen einer Weltreligion (3:10 min)
Bis zum Tod der Apostel Petrus und Paulus war die Gemeinschaft der Jesusanhänger trotz sozialer und wirtschaftlicher Nachteile bis hin zur Verfolgung und Tötung von Christen gewachsen – ein Netzwerk aus „Keimzellen“ einer Weltreligion war entstanden. Begünstigt wurde dies sicher auch dadurch, dass auf römisch-hellenistischer Seite ein Wandel gewissermaßen „in der Luft“ lag: Der Glaube an die vielen Götter bot kein tragfähiges Konzept für ein gutes Leben in Gemeinschaft und keine befriedigende Antwort auf die Frage nach dem, was nach dem Tod kommt. Die Vision vom Reich Gottes, an dessen Verwirklichung jede und jeder Einzelne bereits hier und jetzt mitwirken konnte, und die hoffnungsspendende Botschaft von der Auferstehung Jesu Christi fielen auf fruchtbaren Boden.
Kommentar zu den Arbeitsblättern:
Arbeitsblatt 1: Die Emmaus-Erzählung
Die Emmaus-Erzählung ist vielen Schülerinnen und Schülern bereits bekannt. Im Kontext der Anfänge des Christentums kann an ihr exemplarisch behandelt werden, in welcher schwierigen Situation sich die Jesusanhänger nach dessen Tod befanden: Zweifel, Hoffnungslosigkeit, Leere, Unsicherheit. Die Emmaus-Erzählung kann Schülerinnen und Schülern helfen, zu verstehen, wie man Jesus begegnen kann und – davon ausgehend – wie sie selbst Erfahrungen mit Menschen und Dingen machen können, die nicht greifbar, aber dennoch „da“ sind. Die Suche nach eigenen „Emmaus-Erlebnissen“ kann ihnen dabei helfen.
Arbeitsblatt 2: Petrus
Der dreiteilige Lückentext beschränkt sich auf den historischen Petrus, soweit dieser greifbar ist, und seine Rolle im Urchristentum. Je nach religiöser Sozialisation werden Schülerinnen und Schüler ihn darüber hinaus als ersten Papst, als „Himmelspförtner“ oder „Wetterheiligen“ kennen. Je nach Lehrplankontext können diese Elemente im Unterrichtsgespräch aufgegriffen werden, und so das Petrusbild um das der Tradition vervollständigt oder an weitere Themenbereiche (z. B. Vorbilder, Heilige) angeknüpft werden.
Arbeitsblatt 3: Der Alltag der ersten Christen
Anhand zentraler Bibelstellen sollen Schülerinnen und Schüler ergänzend zu den Informationen aus dem Film erarbeiten, wodurch der Alltag in den ersten christlichen Gemeinden geprägt war. Davon ausgehend kann einerseits die Abgrenzung vom bisherigen Lebenswandel und -umfeld von Menschen, die sich neu der neuen Bewegung anschlossen, erfolgen. Es können anhand der Arbeitsaufträge aber auch Parallelen zur heutigen Situation in den Gemeinden bzw. Impulse (und deren Grenzen) dafür gesucht werden.
Arbeitsblatt 4: Anziehungskraft des Christentums
Die Bewegung der Jesusanhänger erfreute sich trotz schwieriger Ausgangsbedingungen großer Beliebtheit. Die Gründe dafür waren vielfältig. Anhand des Films und der auf dem Arbeitsblatt angegebenen Bibelstellen können Schülerinnen und Schüler den möglichen Gründen dafür nachspüren und diese – individuell oder in Gruppenarbeit – auf einem „Werbeplakat“ für das Christentum zusammenfassen und kreativ umsetzen. Bei der Besprechung sollte weniger auf „Vollständigkeit“ aller Gründe auf den Plakaten geachtet werden, eher ist es sinnvoll zu schauen, wo jeweils Schwerpunkte gesetzt wurden und welche Gründe die Schülerinnen und Schüler möglicherweise für weniger attraktiv hielten. Daraus entstandene Unterschiede zwischen den Plakaten können Ausgangspunkt für ein interessantes Klassengespräch sein: Hätte ich mich selbst dieser Bewegung anschließen wollen? Wenn ich heute die Wahl hätte, würde ich (wieder) zum Christentum gehören wollen? Was steht auf den „Werbeplakaten“ anderer Religionen?
Arbeitsblatt 5: Die Gemeinde als Leib Christi
Ähnlich der Auseinandersetzung mit den „Charismen“ oder „Gnadengaben“ wird am paulinischen Bild von der Gemeinde als „Leib Christi“ deutlich, wie Zusammenleben gelingen kann. Da die ersten Gemeinden aus heutiger Sicht häufig als „Ideal“ betrachtet werden, sollte bei der Besprechung der paulinischen Sicht auf Gemeinde durchaus darauf verwiesen werden, dass derartige Beschreibungen und Forderungen immer auch als Reaktion auf bestehende Zu- und vielleicht Missstände zu verstehen sind. Vor diesem Hintergrund können auch Parallelen zum heutigen (christlichen) Gemeindeleben und ggf. Impulse dafür gesucht werden.
Arbeitsblatt 6: Gnadengaben: damals und heute
Die „Charismen“ oder „Gnadengaben“ von denen Paulus schreibt, sind für Schülerinnen und Schüler einfacher verständlich, wenn sie mit konkreten Aufgaben und Funktionen in den ersten Christengemeinden in Verbindung gebracht werden. Die Ausgangsbasis dafür bieten drei „Charismenlisten“ aus den Paulusbriefen. Der Transfer in die Erfahrungswelt der Jugendlichen erfolgt über das Bewusstmachen von förderlichen Talenten und Fähigkeiten für Gemeinschaften ganz allgemein, z. B. auch für die eigene Klassengemeinschaft. Wichtig ist dabei zu betonen: Alle Talente und Fähigkeiten sind Geschenke Gottes, die man im Interesse der Gruppe verantwortungsvoll einsetzen sollte. Das widerspricht z. B. der Selbstermächtigung. Und: Im Hinblick auf das Leben in der Gemeinschaft sind alle „Gnadengaben“ gleichwertig.
Arbeitsblatt 7: Die Lebenswende des Paulus
Die Apostelgeschichte führt Paulus als radikalen Verfolger der Christusbewegung ein. Erst ein einschneidendes Erlebnis soll zu seiner Lebenswende geführt haben. Von Paulus selbst ist dazu beinahe nichts überliefert (Gal 1,15–17). Lukas beschreibt in der Apostelgeschichte (Apg 9,1–19) dieses sogenannte „Damaskuserlebnis“ ausführlich, wie auch im Film dargestellt. Neben dem Vergleich dieser beiden Texte kann der Lukas-Text auch in Ergänzung zur Arbeit mit der Emmaus-Erzählung (Arbeitsblatt 1) herangezogen werden, um sich mit der Sprache von Lukas und biblischem Erzählen allgemein näher auseinanderzusetzen.
Arbeitsblatt 8: Person und Wirken des Paulus
In Steckbriefform bzw. in Stichpunkten können Schülerinnen und Schüler anhand verschiedener Bibelstellen und des Films der Person des Paulus näher kommen. Vertrautheit mit dem selbstständigen Auffinden von Bibelstellen ist hierbei von Vorteil.
Arbeitsblatt 9: Das Jerusalemer Treffen
Je nach Jahrgangs- und Niveaustufe kann das Jerusalemer Treffen über zweierlei Ansätze erarbeitet werden. Die Position des Paulus (dargestellt in Gal 2,1-10) zeichnet ein historisch vermutlich genaueres Bild, ist aber sprachlich ein eher komplexer Text, der in der schulischen Arbeit unbedingt gemeinsam mit der Lehrkraft erschlossen werden sollte. Ein Rollenspiel bringt die Schülerinnen und Schüler dazu, „urchristlich“ zu denken.
Einfacher, und damit auch für jüngere Jahrgangsstufen geeignet, ist die Arbeit mit der Darstellung der Apostelgeschichte, die zwar ein „glatteres“ Bild der Situation zeichnet, anhand der Schülerinnen und Schüler aber ebenso gut unterschiedliche Standpunkte bezüglich der Frage, welche Voraussetzungen neue Mitglieder der Christusbewegung mitbringen sollten bzw. welche Erwartungen man an sie stellen konnte, nachvollziehen können.
Arbeitsblatt 10: Die Missionsreisen des Paulus
Das Arbeitsblatt konzentriert sich auf die beiden ersten, auch historisch als gesichert geltenden Missionsreisen des Paulus. Neben den „Empfängern“ seiner Botschaft können z. B. in einem Eintrag aus dem „Reisetagebuch“ des Paulus seine Arbeit und seine Erlebnisse reflektiert werden und Schülerinnen und Schülern helfen, sich in seine Zeit und die Herausforderungen seiner Mission hineinzuversetzen.
Arbeitsblatt 11.1/11.2: Quiz zum Urchristentum
Das Quiz liegt in zwei Fassungen vor: eine einfachere (10 Fragen) stützt sich auf die Informationen im Film, eine „Expertenfassung“ (20 Fragen) fragt darüber hinaus auch nach Hintergrundwissen bzw. mehr Details, die ggf. etwas Recherche erfordern. Die Auswahl sollte je nach Kontext der Lernsituation bzw. der Niveaustufe der Lernenden erfolgen. Das Quiz kann sowohl am Beginn einer Lerneinheit „Die Anfänge des Christentums“ zur Erfassung des Vorwissens dienen als auch zur abschließenden Sicherung.
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Die Anfänge des Christentums
Produktion
FWU Institut für Film und Bild, 2018
Konzept
Anna Schreiber
Fachberatung
Prof. Dr. Stefan Schreiber, Jörg Sandkamp
Arbeitsmaterial
Jörg Sandkamp, Anna Schreiber
Begleittext
Anna Schreiber
Bildnachweis
© FWU Institut für Film und Bild
Pädagogische Referentin im FWU
Anna Schreiber
Besonderer Dank an
Selina Treudler
Produktionsangaben zum Film
Die Anfänge des Christentums
Produktion
Martin Nudow
im Auftrag des
FWU Institut für Film und Bild, 2018
unter Verwendung von Material von
ZDF
Videoblocks
Buch
Anna Schreiber, Martin Nudow, Prof. Dr. Stefan Schreiber, Jörg Sandkamp
Kamera Interview
Ulrike Reisch
Schnitt
Martin Nudow
Grafiken
FÖRM, Christoph Engelhard
Musik
Kevin MacLeod
Sprecher
Cordula Senfft, Jens Liedtke
Fachberatung
Prof. Dr. Stefan Schreiber, Jörg Sandkamp
Redaktion
Anna Schreiber
Nur Bildstellen/Medienzentren:
öV zulässig
© 2018
FWU Institut für Film und Bild
in Wissenschaft und Unterricht
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